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Partizipation konkret! Das sagen die jungen Politikmacher_innen

14 Nov

Am 5.12.2013 findet in Hamburg das dritte und somit letzte Fachforum zum Themenbereich Partizipation (Genaugenommen: Beteiligungschancen und –anlässe im politischen und öffentlichen Raum) statt. Das nehmen wir zum Anlass die Ergebnisse der Beteiligungsrunden zu diesem Themenfeld zusammenzustellen. Da das Thema Partizipation sich nahezu durch alle Runden zog, hier ein Überblick über alle bisherigen Ergebnisse und politischen Reaktionen:

Junge mit Taucherbrille

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Ernsthaft freundlich!? Jugendpolitik und Partizipation konkret
Jugendpolitik und Partizipation auf lokaler Ebene zu verbessern erfordert den Einsatz und die Zusammenarbeit verschiedener Akteure aus Politik und Gesellschaft. Was ist aus eurer Sicht dabei wirklich wichtig? Hier geht es zu der Zusammenfassung der Ergebnisse >> Ergebnisse Ernsthaft freundlich?! (PDF)
 
 
 
 

xxee_photocase.com

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Jugendbeteiligung selbstverständlich?! Partizipation junger Menschen vor Ort

Partizipation hat viele Gesichter. Oft werden politische Entscheidungen jedoch ohne die Beteiligung junger Menschen getroffen. Was ist nötig, damit Jugendbeteiligung gelingt und selbstverständlich wird? Hier geht es zu der Zusammenfassung der Ergebnisse
>> Ergebnisse Jugendbeteiligung – selbstverständlich?! (PDF) und hier geht es zum Feedback >> Feedback Jugendbeteiligung – selbstverständlich?! (PDF)
 
 
 

Mädchen mit Luftballons

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SchulLEBEN – Mehr als Lernen
Schule als Lern- und Lebensort junger Menschen ist ein wichtiges Thema für die Jugendpolitik. Was muss passieren, damit Schule mehr wird, als ein Ort an dem man lernt und wie kann sie zu einem Lebensort werden? Hier geht es zu der Zusammenfassung der Ergebnisse >> Ergebnisse SchulLEBEN (PDF) und hier geht es zum Feedback >> Feedback SchulLEBEN (PDF)
 
 
 

la dina_photocase.de

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Orientierung¿LOS! Übergänge zwischen Schule und Beruf
Übergänge sind Lebensphasen, die nicht immer einfach zu meistern sind. Wer hat welchen Einfluss auf eure Lebensgestaltung und welche Bedingungen sind nötig, um Orientierungslosigkeit zu vermeiden? Hier geht es zu der Zusammenfassung der Ergebnisse: >> Ergebnisse Orientierung¿ Los! (PDF) und hier geht es zum Feedback>> Feedback Orientierung¿ Los! (PDF)
 
 
 

Pokal auf Tafel

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Ausreichend wertgeschätzt?! Anerkennung außerschulischer Bildung

Bildung findet nicht nur in der (Hoch-) Schule/ Ausbildung statt. Nonformale Bildung z.B. durch außerschulische, freiwillig organisierte Gruppenaktivitäten, spielt auch eine große Rolle. Aber wird das auch wirklich anerkannt? Hier geht es zur Zusammenfassung der Ergebnisse: >> Zusammenfassung Ausreichend wertgeschätzt? (PDF) und hier geht es zum Feedback >> Feedback der Steuerungsgruppe des Zentrums Eigenständige Jugendpolitik (PDF); >> Feedback des Deutschen Bundesjugendrings (PDF); >> Feedback der Bund-Länder-Arbeitsgruppe (PDF)

Ernsthaft freundlich?! Ergebnisse zusammengefasst

7 Nov
Foto: saimen._photocase.com

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In der Beteiligungsrunde [Ernsthaft freundlich!?] – Jugendpolitik und Partizipation konkret konnten die jungen Teilnehmenden sagen, welche Fähigkeiten Entscheidungsträger_innen brauchen, wenn Jugendbeteiligung wirklich funktionieren soll und was eine Kommune wirklich jugendfreundlich macht. Außerdem setzten sie sich mit der Frage auseinander,  welche Träger und Akteure könnten sich zusammentun und im Sinne junger Menschen handeln sollten. Bis September 2013 würden die Beiträge online gesammelt.

Alle Ideen und Ergebnisse zu Ernsthaft freundlich?! könnt ihr hier ausführlich nachlesen:

>>> Die Zusammenfassung von Ernsthaft freundlich?!

Die Ergebnisse in Kürze

Nach Meinung der jungen Teilnehmenden müssen Entscheidungsträger_innen vor allem folgendes können um ausreichend „Fit für Beteiligung“ zu sein:

  • Zuhören lernen! Verstehen, dass Partizipation sinnvoll ist und Spaß macht. Nicht immer nur Entscheidungen absegnen lassen. Junge Menschen ernst nehmen. Offen und transparent sein. Verlässlich müssen sie sein UND VIELES MEHR!

Zum Thema „Alle zusammen- voll lokal“, in dem es darum ging, wer mit wem zusammenarbeiten sollte, damit Jugendbeteiligung gelingt, benannten die jungen Politik>macher_innen unter anderem folgende Punkte:

  • Bei Kooperationen sollten die Probleme klar definiert sein und neben allen jugendrelevanten Trägern auch betroffene Gruppen selbst  sowie vorhandene Strukturen, wie Jugendverbände zu Wort kommen.
  • Die Medien als wichtige Unterstützer von Jugendinteressen sollten mit ins Boot und zukünftig darauf achten ein realistischeres Bild junger Menschen abzubilden.

Politik nach Geschmack der Teilnehmenden sieht so aus: Weiterlesen

Die Ergebnisse von [SchulLEBEN – Mehr als Lernen]

23 Mai
IS2_photocase.com

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[Darum ging’s]

Wie muss Schule aussehen und sein, damit junge Menschen sich hier wohlfühlen? Werden Schüler_innen eigentlich ausreichend am Schulgeschehen beteiligt? Wie müssen Kooperationen zwischen Schule und Jugendhilfe ausgestaltet sein, damit alle jungen Menschen dieselben Chancen und Fördermöglichkeiten bekommen? Um diese Fragestellungen drehte sich die Beteiligungsrunde [SchulLEBEN – Mehr als Lernen],  im Rahmen von Ichmache>Politik zum Thema „Schule als Lern- und Lebensort“, an der sich bis zum Frühling 2013 junge Menschen als Politik>Macher_innen beteiligt haben. Die Ergebnisse wurden nun von uns zusammengefasst.

Die Ergebnisse in aller Kürze:

  • Die Teilnehmenden machten deutlich: Schüler_innen müssen von Vornherein in Entscheidungen des Schullebens miteinbezogen werden. Wichtig ist ihnen hierbei, dass die Rahmenbedingungen für eine gelungene Mitbestimmung gewährleistet werden, z. B. über eine ausreichende finanzielle und inhaltliche Unterstützung der Schüler_innenvertretung.
  • Doch nicht nur Partizipation in der Schule ist den jungen Politikmacher_innen  wichtig: Jugend im Allgemeinen und Schülervertretungen im Speziellen benötigen einen festen Platz in politischen Strukturen. Durch eine effiziente Förderung und eine gute Struktur auf Stadtebene, könnte Partizipation auch bei kommunalpolitischen Themen umgesetzt werden.
  • Könnten es die jungen Politik>Macher_innen entscheiden, so würde es wohl mehr Möglichkeiten für eine Freizeitgestaltung außerhalb von Schule geben. Sie machten in vielen Beiträgen sehr deutlich, dass sie bereits sehr wenig Freizeit hätten und damit sehr unzufrieden sind. Ganz konkrete Maßnahmen, wie ein bundeseinheitlicher freier Nachmittag oder eine 35-Stunden-Woche für alle Schüler_innen wurden von den jungen Politik> Macher_innen als wichtig angesehen.
  • Kooperationen zwischen Schule und außerschulischen Trägern sind für die Teilnehmenden unabdingbar. Besonders wichtig sei es, die Interessen der jungen Menschen immer im Blick zu behalten und Kooperationen auf Augenhöhe zu gewährleisten.
  • Die Politik>Macher_innen sehen die Lehrer_innen als Schlüsselfiguren, wenn ein ganzheitliches Lernkonzept im Mittelpunkt des Schullebens stehen soll. Sie legen Wert auf den Einsatz vielfältiger Methoden und auf ein neues Verständnis der Beziehung von Leher_innen und Schüler_innen.

>>> Zur Zusammenfassung der Ergebnisse von [SchulLEBEN – Mehr als Lernen]

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Zusammenfassung der Ergebnisse von [Orientierung¿ LOS!]

21 Jan
la dina_photocase.de

(Foto: la dina_photocase.de)

Welchen Einfluss haben Schule, Gleichaltrige, außerschulische Bildungsorte, Auslandserfahrungen und die Wirtschaft beim Übergang junger Menschen von der Schule in eine Ausbildung oder den Beruf? Welche Bedingungen sind nötig, um dabei „Orientierungslosigkeit“ zu vermeiden? Dies sind wichtige Fragen, über die politische Akteure und Fachleute  derzeit diskutieren. Herbst 2012 waren Jugendliche und Jugendgruppen in Deutschland aufgerufen, sich mit ihren Meinungen, Vorschlägen und Positionen in die Debatte einzubringen. Nun liegt die Zusammenfassung ihrer Beiträge vor.
>> Zusammenfassung von [Orientierung¿ LOS!]

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Das erste Feedback ist da!

20 Dez

Sidebar_Picts1Das Zentrum Eigenständige Jugednpolitik hat das Feedback zur ersten Beteiligungsrunde [Anerkennung außerschulischer Bildung – ausreichend wertgeschätzt?] veröffentlicht. Die Runde fand vom 13.12.2011 bis zum 13.05.2012 statt und ist dem Themenbereich „Schulische und außerschulische Bildungsorte“ zuzuordnen. Sie beschäftigte sich insbesondere mit der Frage, wie die Anerkennung und die Sichtbarkeit außerschulischer Bildungsangebote und Gruppenaktivitäten verbessert werden könnten. Die Zusammenfassung der Jugendpositionen findet ihr hier: https://tool.ichmache-politik.de/?s=summary&kid=4

Das Feedback zum Download: Feedback zur Beteiligungsrunde Ausreichend wertgeschätzt

Viel Spaß beim Lesen!