[SchulLEBEN – Mehr als Lernen]

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Offlinewerkzeug SchulLEBEN

[ Darum geht’s ]

Einen Großteil des Lebens verbringt ihr an diesem Ort … Hier wird gelernt, gemalt, gerechnet …  Hier wird debattiert, abgefragt, präsentiert … Hier sind eure Freunde, hier prägen sich eure Interessen  aus und hier verbringt ihr auch oft eure Freizeit … In der Schule!

Nicht immer sind nur positive Erlebnisse an die Schule geknüpft, doch eins ist klar: es geht jede Menge Zeit dafür drauf. Neben der Teilnahme am Unterricht und den damit einhergehenden Hausarbeiten und Klausuren, habt ihr vermehrt auch die Möglichkeit sportliche, soziale oder kulturelle Aktivitäten in euren Schulalltag einzubinden. Die Ganztagsschule z.B. ist ein Konzept, welches Schüler_innen ermöglichen soll am Ort Schule nicht nur zu lernen, sondern auch zu leben.

Kein Wunder also, dass Schule als Lern- und Lebensort junger Menschen auch ein wichtiges Thema für die Jugendpolitik ist und sein muss. Auf dem 4. Fachforum: „Jugendwelten zwischen 8 und 16 Uhr.“ diskutierten Fachleute darüber, wie Schule aussehen und sein muss, damit ihr euch hier wohlfühlen könnt. Außerdem wurde die Frage aufgeworfen, ob ihr als Schüler_innen eigentlich ausreichend beteiligt werdet? Zu guter Letzt wurde überlegt wie Kooperationen zwischen Schule und Jugendhilfe ausgestaltet sein müssen, damit alle jungen Menschen dieselben Chancen und Fördermöglichkeiten bekommen. Bei [SchulLEBEN – Mehr als Lernen] habt ihr nun die Chance eure Meinung zum Thema Schule einzubringen und den Prozess zur Entwicklung einer Eigenständigen Jugendpolitik mit euren Ideen und Vorstellungen zu bereichern!

Also macht mit – macht Politik!

[ So geht’s ]

Setzt euch auf eure Art, bei euch vor Ort, in der Gruppe/Klasse/Clique mit den Fachpositionen unter dem Motto [ SchulLEBEN – Mehr als Lernen ] auseinander und entwickelt Positionen und Vorschläge dazu. Bis zum 31. März 2013 habt ihr Zeit, uns eure Ergebnisse über Ichmache>Politik (tool.ichmache-politik.de) online mitzuteilen.
In einer zweiten Phase (9. April – 28. April 2013) können alle, die mitgemacht haben, aus den gesammelten Beiträgen diejenigen auswählen, die am wichtigsten sind. Wir sorgen dann dafür, dass eure Positionen in die Diskussionen und Debatten zur Verbesserung der Jugendpolitik im Bereich „Bildung“ einfließen und ihr Feedback von den Fachleuten dazu erhaltet.

[ So geht’s weiter ]

Eure Ergebnisse fließen in den bundesweiten Prozess zur Entwicklung einer Eigenständigen Jugendpolitik ein. Ganz konkret haben politische Entscheidungsträger_innen und Fachleute aus Theorie und Praxis zugesagt, sich damit auseinanderzusetzen und euch im Anschluss ein Feedback zu geben. Bisher haben die Mitglieder der Steuerungsgruppe für die Entwicklung einer Eigenständigen Jugendpolitik sowie das Bundesjugendministerium dieses Feedback zugesichert. Sie spielen eine wesentliche Rolle für die Gestaltung des  Prozesses.

[ Was ihr noch wissen solltet ]

Wir haben uns bemüht, euch das Eintragen von Beiträgen so einfach wie möglich zu machen. Fangt einfach mit dem Schreiben an! Das Einzige, was wir am Ende von euch benötigen, ist eine funktionierende E-Mail-Adresse. Eure Beiträge können von anderen Besucher_innen dieser Website gelesen werden, eure E-Mail-Adresse wird aber nicht veröffentlicht.

Bitte formuliert eure Beiträge möglichst knapp und beschränkt euch pro Box auf eine Idee bzw. einen Gedanken (max. 300 Buchstaben). Das hilft uns, die Beiträge am Ende zusammenzufassen. Für Erklärungen, weitergehende Infos usw. nutzt bitte die Erläuterungsbox. Ihr könnt so viele Beiträge eintragen, wie ihr möchtet. Klickt dazu einfach auf den Button „Neuer Eintrag“ und eine neue Box öffnet sich.

Die Reihenfolge, in der ihr die Fragen beantwortet, könnt ihr frei wählen. Genauso könnt ihr entscheiden, ob ihr eine, zwei, drei oder alle Fragen beantwortet. Es ist möglich, eine Pause zu machen und das Eintragen an einem anderen Tag fortzusetzen. Eure Beiträge könnt ihr später ganz einfach ergänzen, bearbeiten oder auch wieder löschen.

Um das Eintragen zu unterbrechen bzw. abzuschließen, klickt auf den Button „Pause / Beenden“. Ihr werdet dann nach einer E-Mail-Adresse gefragt und um ein paar weitere Angaben gebeten, deren Beantwortung freiwillig ist. Nur die Angabe einer E-Mail-Adresse und ob ihr als Einzelperson oder als Gruppe antwortet, ist verpflichtend. Wenn ihr euch als Gruppe beteiligt, fragen wir auch deren Größe ab. Das ist für die 2. Phase der Konsultation wichtig.

An die von euch eingetragene E-Mail-Adresse schicken wir automatisch eine E-Mail mit einem Bestätigungslink, den ihr aktivieren müsst, indem ihr darauf klickt oder ihn in euren Internetbrowser kopiert. Erst dann werden eure Einträge endgültig gespeichert und veröffentlicht.

Mit der E-Mail erhaltet ihr auch automatisch ein Passwort. Dieses benötigt ihr, wenn ihr zu einem späteren Zeitpunkt eure Einträge ergänzen oder bearbeiten wollt. Ihr solltet unsere E-Mail also für einige Tage aufbewahren!

Übrigens: Das Projektteam von Ichmache>Politik überprüft alle Einträge und behält sich vor, diese wenn nötig zu sperren.

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