Ernsthaft freundlich?! Ergebnisse zusammengefasst

7 Nov
Foto: saimen._photocase.com

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In der Beteiligungsrunde [Ernsthaft freundlich!?] – Jugendpolitik und Partizipation konkret konnten die jungen Teilnehmenden sagen, welche Fähigkeiten Entscheidungsträger_innen brauchen, wenn Jugendbeteiligung wirklich funktionieren soll und was eine Kommune wirklich jugendfreundlich macht. Außerdem setzten sie sich mit der Frage auseinander,  welche Träger und Akteure könnten sich zusammentun und im Sinne junger Menschen handeln sollten. Bis September 2013 würden die Beiträge online gesammelt.

Alle Ideen und Ergebnisse zu Ernsthaft freundlich?! könnt ihr hier ausführlich nachlesen:

>>> Die Zusammenfassung von Ernsthaft freundlich?!

Die Ergebnisse in Kürze

Nach Meinung der jungen Teilnehmenden müssen Entscheidungsträger_innen vor allem folgendes können um ausreichend „Fit für Beteiligung“ zu sein:

  • Zuhören lernen! Verstehen, dass Partizipation sinnvoll ist und Spaß macht. Nicht immer nur Entscheidungen absegnen lassen. Junge Menschen ernst nehmen. Offen und transparent sein. Verlässlich müssen sie sein UND VIELES MEHR!

Zum Thema „Alle zusammen- voll lokal“, in dem es darum ging, wer mit wem zusammenarbeiten sollte, damit Jugendbeteiligung gelingt, benannten die jungen Politik>macher_innen unter anderem folgende Punkte:

  • Bei Kooperationen sollten die Probleme klar definiert sein und neben allen jugendrelevanten Trägern auch betroffene Gruppen selbst  sowie vorhandene Strukturen, wie Jugendverbände zu Wort kommen.
  • Die Medien als wichtige Unterstützer von Jugendinteressen sollten mit ins Boot und zukünftig darauf achten ein realistischeres Bild junger Menschen abzubilden.

Politik nach Geschmack der Teilnehmenden sieht so aus:

  • Über die Rahmenbedingungen müssen junge Menschen selbst bestimmen können und darüber hinaus müssen sie ehrenamts- und jugendfreundlich sein.
  • Junge Menschen sollten bei allen jugendrelevanten Themen, aber auch darüber hinaus einbezogen werden.
  • Politik muss verständlich sein, das gilt vor allem für die Strukturen und Möglichkeiten und es braucht attraktive Gestaltungsräume. Zu guter Letzt werden ein angemessenes Setting und Gespräche auf Augenhöhe betont.

Eine jugendfreundliche Kommune sähe nach Ansicht der jungen Teilnehmenden z. B. so aus:

  • Jugendpolitik hat einen hohen Stellenwert. Mitbestimmung wird groß geschrieben!
  • Die Infrastruktur ist jugendgemäß, auch bezogen auf das Internet.
  • es gibt genug Ausbildungsplätze und Nebenjobs und jugendgerechte Events und Ausgehmöglichkeiten.

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